Liebe Sternfreunde,
aus organisatorischen Gründen muss die Sternwarte heute, am 25.10.21 geschlossen bleiben.
Danke für Ihr Verständnis.
Im November sind wir montags ab 19.00 Uhr in der Sternwarte.
Bis dahin herzliche Grüße
Ihr Sternwartenteam
Liebe Sternfreunde,
aus organisatorischen Gründen muss die Sternwarte heute, am 25.10.21 geschlossen bleiben.
Danke für Ihr Verständnis.
Im November sind wir montags ab 19.00 Uhr in der Sternwarte.
Bis dahin herzliche Grüße
Ihr Sternwartenteam
nach langer Pause möchten wir Sie herzlich zum diesjährigen
Tag der Astronomie
am 16.10.2021 ab 19.00 Uhr
in die Sternwarte Dresden-Gönnsdorf einladen.
Der Tag steht unter dem Motto
Juwelen am Himmelszelt - eine Reise zu den Riesenplaneten
Wir konzentrieren uns diesmal nur auf Livebeobachtung und sind somit auf schönes Wetter ange
wiesen. Sollte der Himmel total bedeckt sein oder es gar regnen, dann öffnen wir die Sternwarte nicht.
Bitte schauen Sie vor einem Besuch unserer Sternwarte nochmals auf die Homepage.
Es tut uns sehr leid,
aber die Wolken verwehren uns heute den Blick in den Sternenhimmel.
Wir sind am 18.10.21 ab 20.00 Uhr wieder in der Sternwarte unabhängig vom Wetter, schließen die Sternwarte aber, sollten eine halbe Stunde nach Öffnung keine Besucher gekommen sein.
Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.
Ich sehe was, was du nicht siehst -
der Weg vom Pixelbrei zum Astrobild
das ist der Titel unseres nächsten Vortrages
am 04.10.2021 um 20.00 Uhr,
zu dem wir Sie herzlich
in die Sternwarte Dresden-Gönnsdorf
einladen.
Tim Lauenstein, ehemals ein Mitglied unserer Astro-Schüler-AG und nun Mitglied der Sternwarte Gönnsdorf, hat sich der Astrofotografie verschrieben. Tim wird uns in seinem Vortrag den langen Weg vom einfachen Bild bis hin zu einem wunderschön anzusehenden Himmelsobjekt vorstellen.
Wir freuen uns, Sie nach langer Zeit wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Bitte denken Sie daran:
bei uns gilt die 3G-Regel, Mund-Nase-Schutz ist Pflicht.
Es ist wieder Leben in die Sternwarte Gönnsdorf eingezogen.
Montags öffnen wir im August um 18.00 Uhr, im September um 20.00 Uhr.
Wenn Sie uns heute besuchen wollen, dann beachten Sie bitte die ab heute, d. 16.08.21, geltenden strengeren Corona-Regelungen und folgen Sie bitte den Anweisungen entsprechend unserem Hygienekonzept.
Pflicht ist auf jeden Fall für jeden Besucher der Mund-Nase-Schutz und ein aktueller Tagestest.
Bleiben Sie gesund, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Josis Blick in den Himmel
eine etwas ungewöhnliche Frage: Wie ist die Astronomie eigentlich als Hobby? Was „verlangt“ sie? Und wie finden Laien einen Einstieg?
Zunächst: Die Astronomie ist sehr vielfältig. Das kann auf den ersten Blick abschrecken. Wer aber die ersten Schritte getan hat, kann meist nicht widerstehen. Als Hobby ist sie ablenkend, d.h. es gibt in dieser Zeit nichts anderes außer Ihnen, den Himmel und vielleicht Ihre Mitbeobachter. Auch dadurch, dass man sich in der Dunkelheit befindet, rückt das Zeitgefühl nach hinten und die Wahrnehmung verschärft sich. Mit der Astronomie als Hobby kann man das Klischee romantischer Abende unter dem Sternenhimmel ausleben.
Es gibt aber auch ein paar Dinge, die gefordert werden. So vertragen sich nächtliche Beobachtungen nicht mit frühem Schlafengehen oder Aufstehen. Dass es dennoch funktioniert, zeigen alle berufstätigen Sternegucker. Es verlangt auch Geduld und etwas Vorstellungsvermögen. Nicht, dass man sich Galaxien bunt vorstellen soll, sondern um z.B. abgebildete Sternkarten innerlich auf den Himmel zu übertragen.
Wer jetzt vielleicht feststellt, dass er oder sie nicht dafür geeignet scheint, dem sei gesagt: Astronomie besteht nicht nur aus der nächtlichen Beobachtung. Wie erwähnt, ist sie vielfältig. So können Sie „einfach nur“ auf der Wiese liegen und die Sterne beobachten, Ihr Technikfaible in der Astrofotografie ausleben, Lichtverschmutzung in Ihrer Nachbarschaft messen und so gleich einen Beitrag für die Wissenschaft leisten. Sie können Radiowellen beobachten (und sind damit sogar wetterunabhängig), in die Astronomiegeschichte eintauchen, sich mit atmosphärischen Erscheinungen befassen und vieles mehr.
Wer jetzt laut „Ja“ ruft und sofort einsteigen möchte, der findet hier ein paar Tipps:
Recht banal und offensichtlich: Besuchen Sie die nächstgelegene Sternwarte, z.B. Gönnsdorf. Dort gibt es fachkundige Leute, Technik zum Probieren und ausreichend Informationen für den eigenen Einstieg.
Wo es keine Sternwarte in der Nähe gibt, werfen Sie einen regelmäßigen Blick in den Himmel. Ein Fernglas oder ein altes Opernglas lassen so schon viele Details erkennen, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Machen Sie sich mit dem Himmel vertraut. Das klingt nach einer Mammutaufgabe, ist es aber nicht. Zum „Glück“ sehen wir „nur“ eine Hälfte des Himmels. Um einen Blick für Sternbilder, Planeten und Galaxien zu bekommen, können Apps, Bücher, Sternkarten oder wissende Freunde helfen. Apps (z.B. SkyPortal) geben die Möglichkeit, Objekte in der Richtung anzuzeigen, in der das Handy gehalten wird. Planetariumssoftware (z.B. Stellarium) für Computer oder Tablet enthalten meist große Datenbanken und können den Himmel zu beliebigen Zeiten detailreich anzeigen. Wer lieber Papier in der Hand hält, dem sei eine (drehbare) Sternkarte oder gar ein Sternatlas empfohlen. Das kann einen besseren Lerneffekt erzeugen, weil hier selbständig gesucht werden muss.
Die Astronomie muss kein teures Hobby sein. Es bedarf lediglich eines wolkenfreien Himmels….
Sternenfreundliche Grüße, Josefine Liebisch
Endlich!
Wir sind wieder da und öffnen die Sternwarte ab 02.08.2021 zu den gewohnten Zeiten. Auch Besuchergruppen können gern wieder Terminanfragen stellen.
Voraussetzung ist die Einhaltung der für die Sternwarte bestehenden Corona-Hygieneregeln.
Seit langem stehen die IG-Mitglieder in den Startlöchern. Endlich können wir uns wieder dem Thema Astronomie widmen und unser Wissen an Sie weitergeben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wie in der Vergangenheit werden wir auf Grund des späten Sonnenuntergangs im August die Sternwarte ab 18.00 Uhr öffnen. Für Eltern und Großeltern ist das eine gute Gelegenheit, mit ihren Kindern bzw. Enkeln zu uns zu kommen. Im Mittelpunkt wird die Sonne stehen. Und bei wolkenlosem Himmel steht das spezielle Sonnenteleskop bereit, um „unseren“ Stern zu bestaunen.
Öffnungszeiten im August 2021
Montags 18.00 Uhr Sonnenbeobachtung und alles rund um die Sonne
Öffnungszeiten im September 2021
Montags 20.00 Uhr je nach Wetter Livebeobachtung oder Gespräche rund um die Astronomie
Bis dahin grüßt Sie herzlich im Namen des Sternwartenteams Renate Franz
Wir sind zwar seit dem vergangenen Jahr nicht mehr in der Sternwarte, aber die Natur lässt sich davon nicht beeindrucken. Das schön anzusehende Gras erreichte eine Höhe von fast einem Meter und der Rasentraktor hatte seine Schwierigkeiten. Die Hilfe vom Verein zur Förderung der Jugend e.V., unserem Trägerverein, haben wir sehr gern angenommen, herzlichen Dank an Jörg Kriebel.
Heute ist der 10.06.21 und nach 6 Jahren war wieder eine partielle Sonnenfinsternis angesagt. Wenn uns schon verwehrt bleibt, Besucher zu empfangen, so wollten wir dieses Highlight wenigstens fotografisch einfangen. Zwei Stunden sollte das Highlight dauern. Vom Wetter her sah es erst einmal ganz gut aus. Bereits 9.30 Uhr bauten Tim, der sich besonders der Astrofotografie widmet, und Tobias, der für alle Fragen rund um die Astronomie die richtige Antwort weiß, ihre Teleskope mit spezieller Ausrüstung auf. Die Fotos zeigen beide in Aktion. Gegen 11.40 Uhr war es dann soweit: der Mond schob sich ein Stück vor die Sonne, wir waren happy. Unsere Mitglieder Frank Bok und Steffen Grundmann hatten im HZDR, mit dem Schülerlabor DeltaX arbeiten wir eng zusammen, das Sonnenteleskop aufgebaut und konnten sich über sehr viele interessierte Besucher am Stand freuen.
Aufnahmegerät: 80mm Meade Refraktor (APO) Uhrzeit: 11:58 Uhr
Aber immer öfter richtete sich unser Blick gen Westen, denn es zog eine mächtige, dunkle Wolkenwand herauf. Dann ging alles ganz schnell. Die wertvolle Technik musste fix ins Haus gebracht werden und schon donnerte und blitzte es ordentlich, ein Wolkenbruch mit Hagel ließ uns fast zwei Stunden nicht aus dem Haus. Das war nach eineinhalb Jahren Sternwartenabstinenz ein gewaltiges, nicht unbedingt gewolltes Erlebnis, Wesentlich freundlicher ist
Josis Blick in den Himmel
Nach einem kalten, feuchten Frühjahr wird es Zeit für den Sommer. Am Sternenhimmel erkennen wir ihn durch das Sommerdreieck hoch im Osten. Diese Konstellation besteht aus den Sternen Vega (Leier, sehr hell und blaue Farbe), Deneb (Schwan) und Atair (Adler, rote Farbe). Schauen wir Richtung Süden, sehen wir weit oben das Sternbild des Herkules und darunter den Schlangeträger. Tief am Südhorizont steht das Sternbild des Skorpion. Sein Hauptstern Antares leuchtet sehr rot und hell. Im Inneren dieses Sternes hätte die Sonne samt Erdumlaufbahn Platz. Obwohl wir nur den oberen Teil der Konstellation sehen, ist sie beeindruckend und leicht zu finden: Antares gleicht einer Handwurzel, während die fünf oberhalb liegenden Sterne die Finger darstellen. Am Westhorizont verabschieden sich die Frühlingssternbilder, wobei noch Spica in der Jungfrau und Arktur im Bärenhüter zu sehen sind. Auch die Planeten tauchen in unserem Sommernachtstraum auf. Merkur ist in unseren Breiten nicht zu sehen. Venus ist ein Gestirn des Abendhimmels, allerdings horizontnah. Ihre Untergangszeiten verfrühen sich von 23.03 Uhr am 1. auf 22.20 Uhr am Monatsletzten. Mars zeigt sich ebenfalls nicht am Himmel. Jupiter dagegen ist ab den Abendstunden zu beobachten. Am 1. tritt er um 23.50 Uhr über den Horizont, am 15. um 22.54 Uhr und am 30. bereits um 21.48 Uhr. Vom 25. auf den 26. gesellt sich der abnehmende Mond dazu.Auch Saturn verschönert den Nachthimmel mit zeitigen Aufgängen und einer Helligkeitszunahme über den Monat hinweg. Am 1. geht er um 23.05 Uhr auf, am 15. um 22.08 Uhr und am 31. schon um 21.03 Uhr. Uranus, nur mit lichtstarker Optik zu sehen, zeigt sich in den Morgenstunden, während Neptun am späten Abend an den Himmel tritt. Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf Meteorströme: Ab dem 12. bis zum 19. Augst bilden die Delta-Aquariden den aktivsten Strom des Monats. Zum Maximum am 28. um Mitternacht ist mit 20 bis 25 Meteoren pro Stunde zu rechnen. Ebenfalls bis in den August ziehen sich die Alpha-Capricorniden (Capricornus, Steinbock). Das Maximum wird für den 30. erwartet, allerdings nur mit rund 5 Meteoren pro Stunde.
Ab dem 16. Juli zeigen sich bereits die ersten Meteore der Perseiden. Ihr Ausstrahlungspunkt, auch Radiant genannt, befindet sich zunächst in Cassiopeia (Himmels-W) und wandert im August in den Perseus. Vergessen Sie nicht, sich etwas zu wünschen!
Sternenfreundliche Grüße, Josefine Liebisch
Sternwarte aktuell:
Bisher haben wir in den Sommermonaten, Mai bis August, auf Grund des späten Sonnenuntergangs den Sternwartenbetrieb montags auf 18.00 Uhr vorverlegt und die Sonnenbeobachtung in den Mittelpunkt gestellt. Das ermöglicht Eltern, mit Ihren Kindern die Sternwarte zu besuchen. Abendtermine werden auf Anfrage durchgeführt.
Die bisherige Coronaentwicklung läßt uns hoffen, dass wir nun doch bald die Sternwarte, natürlich unter Beachtung unserer Hygieneregelungen, öffnen dürfen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage über Öffnungszeiten. Bis dahin grüßt Sie herzlich Renate Franz
Liebe Sternegucker,
am 10 Juni ist es wieder soweit: Es gibt erneut eine Sonnenfinsternis (SoFi) zu senurhen. Zwar ist sie von Deutschland aus nur partiell, d.h. die Sonne wird nicht komplett bedeckt. Dennoch ist es ein lohnenswertes Spektakel. Wie aber entsteht eine SoFi? Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein. Es muss in der Neumondphase sein und der Mond muss sich nahe einem der beiden Mondknoten befinden. Zur Veranschaulichung soll Abbildung 1 helfen. Die Bahnebenen des Mondes ist um -5° gegen die der Erde geneigt. Die Knoten sind jene Positionen, an denen die Bahnebene des Mondes die der Erde schneidet. An diesen Punkten oder in deren unmittelbarer Nähe stehen Sonne, Mond und Erde in einer Reihe, es kommt zu einer Finsternis.
Wann aber gibt es eine totale, eine partielle oder eine ringförmige SoFi? Hier spielen die scheinbaren Durchmesser des Mondes und der Sonne eine Rolle, Mond und Erde bewegen sich auf elliptischen Bahnen, d.h. ihre Entfernung zueinander verändert sich. Der scheinbare Durchmesser des Mondes ist mal größer, mal kleiner. Dasselbe gilt auch für Sonne und Erde.
Bei einer totalen SoFI scheint der Mond leicht größer als die Sonne weshalb er sie komplett bedeckt. Allerdings ist der Größenunterschied recht klein, weshalb auch die Totalitätszone (T) im Kernschatten (KS) (Abb. 2) auf der Erde maximal 300 km breit ist. Ein Beobachter im Halbschatten (HS) sieht nur eine partielle Bedeckung (P).
Die ringförmige SoFi am 10. sei so erklärt: Einen Tag vorher schneidet der Mond einen Knoten (Abb. 1). Zum Zeitpunkt der Finsternis um 11.42 Uhr ist er 404.420 km von der Erde entfernt. Er hat einen scheinbaren Durchmesser von 29'34" (Bogenminuten, Bogensekunden). Der Durchmesser der Sonne in einer Entfernung von 151.890.110 km beträgt 31'30". Der Mond erscheint uns kleiner als die Sonne und sein Kernschatten trifft nicht auf die Erde (Abb.3). Wir sehen die Sonne als Ring um den Mond. Auch hier sieht ein Beobachter außerhalb der zentralen Zone (Z) nur eine partielle Finsternis.
In Dresden kann die Bedeckung ab ca. 11.37 Uhr beobachtet werden. Ende wird gegen 13.37 Uhr sein. Das Bedeckungsmaximum wird gegen 12.36 Uhr eintreten, mit einem Bedeckungsgrad von 10 %. Das mag nicht sehr aufregend klingen, ist dennoch ein Blick wert. Wichtig: Schauen Sie nicht direkt in die Sonne! Verwenden Sie bei Kameras, Ferngläsern oder Teleskopen ausgewiesene Sonnenfilterfolien oder andere spezielle Filter.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Beobachten. Josefine Liebisch
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Die Treffen in der Sternwarte, der Kontakt und die Gespräche mit großen und kleinen Besuchern fehlen auch uns. Live ist Live, trotzdem müssen wir uns weiterhin gedulden. Außerdem werden die Tage länger und länger und Livebeobachtungen begeistern erst nach Sonnenuntergang. Das heißt, dass wir trotz Lockerungen in einigen Bereichen die Sternwarte noch nicht öffnen werden. Deshalb orientieren wir uns darauf, was an dem Junihimmel zu sehen sein könnte. Der Merkur ist nun endgültig verschwunden und wenn er sich langsam am Osthorizont erhebt, ist er auf Grund der Morgenhelligkeit nicht zu erkennen. Am 13.06.21 gegen 21.30 Uhr steht die dünne Sichel des zunehmenden Mondes knapp neben dem Planeten Mars, der sich nun vom Abendhimmel zurückzieht. Die Venus durchläuft von Juni bis August einige Sternbilder wie Stier, Zwillinge, Krebs und Löwe. Am 21 Juni vollzieht sich die Sommersonnenwende. Jupiter geht vor Mitternacht auf. Schon mit kleinen Teleskopen sollten seine Wolkenbänder zu sehen sein. Seine Helligkeit wird verstärkt, so dass er sehr gut mit bloßem Auge am Himmel zu erkennen ist. Es fehlt der Planet Saturn, der weit vor Mitternacht aufgeht. Saturn, Jupiter und der Mond sind die hellsten Gestirne am Juninachthimmel.
Mit den besten Wünschen für einen sonnigen Juni grüßt Sie herzlich Renate Franz